Über vitalvita

vital im Sinne von lebendig, fit, gesund, förderlich, agil, konstruktiv, produktiv, aktiv, profitabel, lebenswert … vita lat. das Leben

Gründerin Ariane Nickel (MSc. Psych) geboren 1969 in Singen am Hohentwiel und aufgewachsen in Radolfzell am Bodensee.

Direkt nach ihrer Berufsausbildung zur Bürokauffrau, die sie 1990 ein Jahr vorzeitig per externe IHK-Prüfung abgeschlossen hatte – ja bei ihr war der Weg alles andere als üblich – konnte sie sich nicht entschließen ein Jobangebot in einer damals noch kleinen Software-Firma in Konstanz anzunehmen. Sie stellten eine andere GL-Assistentin ein und buchten Ariane für ihr Training. Auf einmal sollte sie Rechnungen schreiben, also machte sie sich schlau und meldete erstmals ein Gewerbe an – die Integra Management-Agentur, das war 1990.

Seither gab es einige Relaunches und Zwischenstationen.

Zum 2. Halbjahr 2022 startete mit dem Relaunch die vitalvita und vitalvita Akademie mit Holistic Business, Leadership & Lifestyle.

Angebote rund um angewandte Positive Psychologie. Psychoeducation. People & Social Skills. Change & Culture. Integration & Communication.

Holistic im Sinne von ganzheitlich, vollständig, Ganzheit, das Ganze, integriert, (phil.) die Überzeugung, dass die Teile einer Sache eng miteinander verbunden sind, in Interrelation und nur durch Bezugnahme auf das Ganze erklärt werden können, (med.) die Behandlung des ganzen Menschen, inklusive psychische und soziale Faktoren, ihre Wechselwirkung/en und nicht nur die Symptome.

Holistic biz bedeutet komplexe Organisationen als lebendigen Organismus zu sehen, ein Komplex aus Statik und Dynamik, quantitativ und qualitativ ganzheitlich gesund, produktiv und vital d.h. außerordentlich erfolgreich zu lenken.

Die Vision und Mission:

Miteinander Business & Leben lebenswert gestalten.

Über Ariane

Ihr Statement: Leadership beginnt in uns.


In internationalen Integrations-Projekten, im Management-Consulting, der Managementtrainer & Supervisor Quali, als einzige Frau im Kader in der Schweiz, im Psychologie Master Studium, in ganzheitlich/therapeutischen Weiterbildungen, unterschiedlichen Branchen, Film-, Kinoproduktionen, Medien, Events, IT, Führungsverantwortung, Selbständigkeit – lernte ich viel in Theorie und Praxis, aber vor allem lehrte mich das Leben Wesentliches und Nachhaltiges am eigenen Leib. Erfahrungslernen prägt und wenn es einen 'proof of concept' gibt, dann die eigene Existenz.


Nachdem ich angezählt war, eine Ärztin hatte mir die Diagnose und 'sehr schlechte' Prognose mitgeteilt – auf meine Nachfrage, wielange sie meint, ich noch habe, sagte sie 'mit viel Glück vielleicht ein halbes Jahr'. Und ich dachte zack, nope, ich hab meinen Job noch nicht gemacht. – Ich bin noch da ohne jede med. Intervention und vor allem trotz allem Druck aus dem Umfeld. Das war 2011/12. Und es war eine Prüfung, die mich erinnerte, was ich tief im Unbewussten verborgen, alles auch noch wieder 'ausgraben' d.h. zurück ins Bewusstsein holen durfte. Die Bewusstseinsstufen gegangen zu sein bedeutet auch, sie zu kennen und u.a. dabei Orientierung bieten zu können, sie selbst zu gehen.


2002 in den Ferien war ich durch k.o. Tropfen in eine Situation geraten, die ein Mensch eigentlich nicht überleben kann – und ich war offenbar in der Lage aus dieser Lage doch noch lebend wieder herauszugehen – darauf folgte viel Learning, weil es mir keine Ruhe ließ, wie mir das tatsächlich gelungen war.

Kurz vor meinem 50. Geburtstag absolvierte ich noch mein bis dato im Leben 'Unvollendetes' nämlich das Studium der Psychologie mit der Masterarbeit über virtuelles Lernen in der Erwachsenenbildung: Eine qualitative empirische Studie relevanter Faktoren für die Lernmotivation Erwachsener virtuellen Lernens. Das Thema war aus Frust entstanden, weil ich festgestellt hatte, dass ich mich scheinbar als Ausnahme wirklich für mediengestütztes Lernen begeister(t)e und dies schon laaange vor den Covid-Lockdowns usw. Auch dann war mein Anspruch ein anderer als nur zu zoomen und immer mehr vor dem Bildschirm zu sitzen.

Ich behaupte: auch heute noch liegen rund 90% Potenzial (insbesondere beim virtuellen Lernen) noch völlig ungenutzt brach – wir haben unendlich Herausforderungen d.h. Lernbedarfe und können die komplexen Herausforderungen nur miteinander, mit vereinten Kompetenzen, Kräften Fähigkeiten, Ressourcen und Kapazitäten meistern.


Wir lernen und wachsen im Leben durch Erfahrungen und vor allem auch durch Vorbilder – copy & paste sozusagen, vor allem als Kinder durch Abschauen – und so auch unreflektiert wird unser Autopilot unbewusst geprägt und wir sammeln Daten und Informationen. Diese können sich für uns günstig oder ungünstig auswirken.

Nicht was wir bisher gelernt haben qualifiziert uns, sondern unsere Lernfähigkeit immer weiter Neues zu lernen und erfahren, neu zu verknüpfen und kreativ nutzen zu können vor allem auch in andere Kontexte transferieren und in neuen Situationen meistern.

Sogenannte toxische d.h. dysfunktionale Herausforderungen, fordern uns, keine Frage – sie sind auch 'Komplimente an unsere Talente'.


Wir sind mehr als unser Status, unsere Herkunft, unser Hab und Gut, unsere Qualifikationen, unsere Rollen, unsere Wunden, unser Verstand, das Ego, die Überzeugungen usw. – wir sind so viel mehr in unserer Ganzheit und Integrität!


‘Ariane bringt Menschen Erkenntnisse, die sie ohne sie nicht hätten’, sagte mir vor über 20 Jahren ein weiser alter Mann.


Ich sag, jede Lösung beginnt mit der Formulierung eines Problems.

Alles ist Energie.

Wir sind Energiemanager.


Anspruchsvolle Herausforderungen sind zum meistern da in biz, um und in uns.


*gerneperDu

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