Busy. People are so busy. Are you busy too? Or do you know someone who is very busy?

What would happen if you just now would decide to stop being busy?

Sometimes I suspect, if busy may be mistaken for important?

You want to fulfill your needs or desires? – Is busyness not at first (mostly unconscious) a way to avoid something? What do you sacrifice because of the business? Is it worth it?

What if you wouldn’t be busy from now on, what would change in your life?

I guess most people would argue, I have to…, if not I will lose…? Are you sure?

Others may say, I love being busy… – for which result? They may reply, it’s the source of my success. – Are you sure? It may look like, but can you be really sure? What if it’s not as it seems to be, on the surface?

Many fight for something. What do you think has to be a fight to be received?

Often people in the fighting mood, in case of obstacles or problems, they insensify the effort and start struggling and sacrificing. What if it just was tender loving care, a sign to be off the track to one’s true goal, that there might be better options not yet seen or understood?

What if signs were mistaken and signposts overseen or just nor appreciated, because one may have not the overview over the whole picture? – never made another experience? Might be time for.

Busyness imv is a way to keep moving, acting, feeling alive and forgetting, it’s not what really matters for effecting what you want, to fulfill your needs or desires. And often finally it cost more you get.

What matters, is already there, it’s you. You in your full potential and wholeness. Nothing to do. Or get. To earn. Or to achieve. Some people start getting that, mostly, especially the highly active ones, after an accident and an unavoidable immobility. That may be a hard lesson to learn. It can be easier, to open up for a learning, in a kind of experimental way.

Especially the ‚action lovers‘ love and can learn by ‚try and error‘, because they have enough power for, they could use their natural gifts, their talent, what are their power resources, to learn, actively, before to have to learn by error.

Don’t mistake doing, working, action etc. for effecting, achieving or receiving. Sometimes it looks like, that’s one of the most important human errors, but it only looks like, what means it’s an illusion.

What’s your spontaneous reaction, when you read this? Anger? – that’s a sign you feel attacked, and you try to start fighting against… for what result? What would you protect? What would you gain?

Whatever shows up on an emotional level after hearing or reading etc. something new, different from the way one is used to, this is what keeps people stuck in patterns and in the moment, any learning starts, a process is set off which activates everything again, and what was refused before, so that’s how it first was initiated to become a program.

How about being curious to experiment for maybe discovering alternatives?

Never stop learning only because of some emotions, you want to refuse, because this is the reason for you to become slavery and any goals achieved by the hard way will always have a bitter aftertaste.

Why not choosing savoriness?

Keep learning.

Ausfalltage wegen Anpassungsstörungen haben in den vergangenen Jahren rasant zugenommen: Seit 2000 haben sie sich fast verdreifacht

Laut der aktuellen Veröffentlichung der gesetzlichen Krankenkasse DAK-Gesundheit, dem aktuellen DAK-Psychoreport 2019, einer Langzeitanalyse und Auswertung durch das IGES Institut, anonymisierter Daten von rund 2,5 Millionen erwerbstätigen Versicherten, erreichten Krankschreibungen aufgrund psychischer Leiden 2017 einen Höchststand.

Seelenleiden lagen laut dem DAK-Psychoreport 2017 bundesweit auf dem dritten Platz aller Krankheitsarten. Insbesondere AU (Arbeitsunfähigkeit) aufgrund von Anpassungsstörungen haben sich laut dem DAK-Psychoreport 2019 seit dem Jahr 2000 fast verdreifacht.

Zum einen werde laut dem zitierten DAK-Vorstandschef Andreas Strom offener mit psychischen Problemen bei der Krankschreibung umgegangen aufgrund enttabuisierter Arzt-Patienten-Gespräche, aber in Betrieben noch nicht, daher fordert er von Arbeitgebern, psychische Belastungen und Probleme aus der Tabuzone zu holen und Mitarbeitern Hilfe anzubieten.

Zudem zeigt der DAK-Psychoreport 2019, dass 2018 knapp doppelt so oft Frauen gegenüber Männern wegen Seelenleiden krankgeschrieben waren. Fehltage aufgrund von Burnout steigen laut dem DAK-Psychoreport 2019 mit dem Alter an, von der WHO wurde Burnout als Syndrom eingestuft, dessen Entstehung aufgrund chronischen Stresses am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich verarbeitet wird, angegeben wird.

Wo könnte bezüglich eskalierender Zahlen aufgrund seelischer Leiden, insbesondere von Anpassungsstörungen und stressbedingter Burnout-Betroffener, in Unternehmen Hilfe ansetzen?

Für die Klärung der Frage wird das erweiterte Stresskonzept nach Treier (2011) betrachtet, um ggfls. Ansätze für geeignete Hilfe in Unternehmen aufzeigen und Lösungsmöglichkeiten erkennen zu können.

Beim erweiterten Stresskonzept nach Treier (2010), das durch das Verhältnis von Anforderungen und Ressourcen moderiert wird, können Arbeitsressourcen, Belohnungen, Erfahrungen, Gesundheitszustand, persönliche Kompetenzen, sowie Lernergebnisse als stressrelevante Puffer fungieren.

Es werden nach Treier (2010) fünf Phasen, beginnend mit der ersten, den möglichen Belastungen, zum einen sowohl aus der Arbeit wie Umwelt, Organisation, Gruppe und Arbeitsaufgabe, als auch außerhalb der Arbeit, wie Lebensaufgabe, Familie, soziales Netz und Wirtschaft, resultierend, berücksichtigt.

Darauf im erweiterten Stresskonzept nach Treier (2010) die Bewertung, zum einen die Ereigniseinschätzung, als auch die Ressourceneinschätzung und die Gesamtbewertung, bewertet als Herausforderung, Schädigung oder Bedrohung folgt, daraufhin die Reaktion bzw. Anpassungsreaktion, einerseits auf den Ebenen Körper, Emotionen, welcher weiter in der Bewältigungsphase, emotionsbezogen eine intrapsychische Anpassung, Entspannung & Regeneration sowie emotionale Umdeutung folgt, als andererseits die Ebenen Kognitionen und Verhalten, welcher bei der Bewältigung, problembezogen, defensive Herangehensweise, Informationsverhalten sowie lösungsorientiertes Handeln folgt.

Falls diese Beanspruchungsstufen oder -phasen nicht erfolgreich verlaufen, werden im erweiterten Stresskonzept nach Treier (2010) die Folgen zum einen für die Organisation wie steigende Fehlzeiten, Fluktuation und Konflikte, sowie sinkende Zufriedenheit und Performance, zum anderen für das Individuum wie steigend Burnout, Abhängigkeiten, Krankheiten und Depressivität, sowie sinkende Leistung aufgezeigt.

Um die langfristigen Folgen entsprechend umgekehrt, wie beschrieben, erfolgreich zu erzielen, können die Hebel an allen Stellen der aufgezeigten beanspruchten Anforderungen und Ressourcen liegen.

Hinsichtlich der Belastungen kann eine rein berufsbezogene Betrachtung nicht die erwünschten Resultate vollständig begründen und es müssen auch die persönlichen, privaten Umstände miteinbezogen werden.

Entscheidend laut dem erweiterten Stresskonzept nach Treier (2010) sind die Phasen der Bewertung, Reaktion und Bewältigung, also die Anpassungs- und Regulationsfähigkeit jedes Einzelnen, daher sind hier auch die kritischen Erfolgsfaktoren und wesentlichen individuellen Lern- und Unterstützungsbedarfe zu sehen und relevant für langfristig erfolgreiche Folgen

Fazit

Mit dem erweiterten Stresskonzept nach Treier (2010) kann sehr gut erkannt, erklärt und aufgezeigt werden, wo mögliche Hilfe bezüglich eskalierender Zahlen aufgrund seelischer Leiden, insbesondere von Anpassungsstörungen und stressbedingten Burnout-Betroffenen in Unternehmen ansetzen könnte.

Es bedarf einer ganzheitlichen, beruflicher wie privater Belastungen umfassenden, Berücksichtigung, sowie auf individueller Ebene Lern- und Unterstützungs-Möglichkeiten bei der Bewertung, Reaktion und Bewältigung der Belastungen, um langfristig positive Folgen, insbesondere sinkende Zahl bei Burnout, Krankheiten und Depressionen und Fehlzeiten sowie der Fluktuation erfolgreich zu erwirken zum Wohle des Einzelnen als auch der Organisation.

Diese Lern- und Unterstützungsmöglichkeiten auf individueller Ebene können bspw. mit im Unternehmen langzeitig implementierten ganzheitlichen Blended-Learning und Blended-Coaching-Projekten bereitgestellt werden, da nur in einem geschützten Raum sensible Themen wie diese, vor allem im beruflichen Umfeld, einen angemessenen Rahmen und Sicherheit als Basis für das Vertrauen Betroffener, tatsächlich gewährleistet werden können.

vitalvita Soul-Center
ein vertraulicher geschützter virtueller Raum 24/7 für sensible Themen komfortabel in den Alltag integriert

Voraussetzung ist wie anfangs zitiert, eine in Unternehmen aktiv geförderte Enttabuisierung bspw. durch ein entsprechendes Kommunikationskonzept und aufklärende als auch Bewusstsein schaffende interne, regelmäßig kultivierte, eventuell je nach Branche auch externe Kampagnen im Hinblick auch auf Employer-Branding und Mitarbeitergewinnung bspw.

Ariane Nickel; vitalvita.de 28.07.2019

Theorietitel: Treier (2011): Das erweiterte Stresskonzept

Quellen:
DAK-Gesundheit. (2019). DAK-Psychoreport 2019: dreimal mehr Fehltage als 1997 | DAK-Gesundheit. Abgerufen 28. Juli, 2019, von https://www.dak.de/dak/bundesthemen/dakpsychoreport-2019-dreimal-mehr-fehltage-als-1997- 2125486.html

Uhle, T., & Treier, M. (2015). Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt – Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge messen. Berlin: Springer.

Beeinträchtigtes psychisches Befinden (mental disorder) ist eine der häufigsten Ursachen für mangelhafte Arbeitsleistungen (underperformance) und krankheitsbedingte Abwesenheit

„Moderner Arbeitsschutz
zielt über die Unfallverhütung
hinaus auf die psychomentale
Gesundheit derArbeitnehmer.“

Mit Blick auf die Risiken und Erfordernisse dieser neuen Arbeitswelt, und mit Blick auf ein von chronisch degenerativen
Schäden beherrschtes Krankheitspanorama haben sich auch Aufgaben, Ziele, Konzepte und Instrumente betrieblicher
Gesundheitsexperten gewandelt,
ohne dass dies schon überall ausreichend erkannt oder ernst genommen worden wäre.

In den Vordergrund tritt die psychomentale Gesundheit (mental health) oder besser gesagt: das Wohlbefinden der Mitarbeiter
als erhaltens- und schützenswertes Gut
.

Darauf haben jüngst zwei namhafte
internationale Organisationen, die
Weltgesundheitsorganisation und die Internationale Arbeitsorganisation (International
Labour Organization = ILO) in
einem gemeinsamen Memorandum mit großem Nachdruck hingewiesen.

Beeinträchtigtes psychisches Befinden (mental disorder) ist laut WHO/ILO eine der häufigsten Ursachen für mangelhafte Arbeitsleistungen
(underperformance) und
krankheitsbedingte Abwesenheit von der Arbeit.

Der größte Anteil an Fehlzeiten, geringer Produktivität, Behinderung und Unfällen ist laut WHO/ILO auf depressive Störungen zurückzuführen.

Stress, bedingt durch unrealistische Arbeitsanforderungen, sozial isolierende Arbeitsbedingungen, mangelhafte Mitgestaltungsmöglichkeiten
und Handlungsspielräume,
zunehmender Zeit- und Verantwortungsdruck sind nach WHO/ILO die Hauptursachen psychischer Störungen.

Die beiden internationalen Organisationen unterstellen, dass in den zurückliegenden zehn Jahren arbeitsbedingter Stress zugenommen und seelische Befindensstörungen
unter den Beschäftigten
sich epidemisch verbreitet haben.

Zu dem von diesen beiden Organisationen stark betonten Schutzmotiv tritt heute immer häufiger das Fördermotiv, das heißt eine nicht mehr nur pathogenetische, sondern eine salutogenetische Sichtweise.

Unternehmen werden hier als soziale Systeme gesehen, deren
wirtschaftliches Wohlergehen maßgeblich vom Wohlbefinden ihrer Mitglieder abhängt, nicht nur von vermiedenen seelischen oder körperlichen Beeinträchtigungen
und vermiedenen kostentreibenden
Fehlzeiten.

Die Zusammenhänge zwischen einzelnen Arbeitsbedingungen und Arbeitsinhalten einerseits und Gesundheit und Wohlbefinden andererseits sind relativ
gut erforscht. Primär allerdings unter der Annahme: Arbeit macht krank, weniger unter salutogenetischer Perspektive, also
unter der Annahme: Gesundheit fördert Arbeit.

Weit weniger gut untersucht
ist zudem der Einfluss von Makrogrößen wie Führungsverhalten und Unternehmenskultur,
innerbetrieblicher Kommunikation
oder der Bindung an Auftrag
und Ziel der Gesamtorganisation. Hier ist, trotz der eingangs genannten Fortschritte zum Thema soziale Unterstützung und Gesundheit, noch erhebliche
Grundlagenarbeit zu leisten.

Insbesondere partizipativer Führungsstil, Transparenz von Unternehmensentscheidungen,
eine Kultur des Vertrauens und Stolz auf die eigene Organisation und ihre Produkte bzw. Dienstleistungen sowie
ein dies alles anstrebendes bzw. pflegendes betriebliches Gesundheitsmanagement scheinen einen salutogenen Einfluss auszuüben. Mit anderen Worten, alles was Vertrauen und Kohäsion unter den Mitarbeitern und ihr “Commitment” mit den Unternehmenszielen fördert, fördert das Wohlergehen der Mitarbeiter.“

Badura, B. (2001)

„Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie sich angesichts der Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt um ihre Beschäftigten kümmern müssen. Hierbei geht es unter anderem darum, innerbetriebliche Abläufe zu verbessern oder Arbeitsbelastungen zu verringern.

Darüber hinaus kann es von Bedeutung sein, gezielt die Steigerung der Arbeitszufriedenheit und der Mitarbeitermotivation anzugehen. (…) Für immer mehr Arbeitnehmer werden nämlich solche “weichen“ Arbeitsfaktoren immer wichtiger.“

Aus: Wie können wir eine gesunde Arbeitswelt schaffen?
https://www.linkedin.com/pulse/wie-k%C3%B6nnen-wir-eine-gesunde-arbeitswelt-schaffen-adrian-sonder

Wie wäre es mit einem virtuellen BGM*-Projekt 24/7? – eine Lösung, die vieles präventiv aufspürt und abfängt, bevor es eskaliert.

Jeder 1,- € für innerbetriebliche Prävention und Gesundheitsfürsorge, insbesondere ganzheitlich, auch für das Seelenwohl der Mitarbeiter, spart min. ~4,- € Kosten, die heute zur Schadensbehebung teuer bezahlt werden müssen.

Schadensbegrenzung ist ein Invest mit berauschenderen Renditen, als ein ebenfalls eskalierender Substanzmissbrauch kurzzeitig zu verschaffen mag.

BGM ist mehr als Tischtennis, Getränke und das Fitnessstudio subventionieren.

*Betriebliches Gesundheitsmanagement

vitalvita.de Ariane Nickel #BGM #gesundheit #teamwork

Bist Du unbeschwert und neugierig oder Erwachsene/r?

Als Erwachsener wird von dir erwartet, dass du dich nicht in deiner inneren Erlebniswelt verlierst, sondern mit beiden Beinen fest auf der Erde stehst und den Anforderungen genügst, die dir gestellt werden.

Dass du vernünftig bist und verantwortungsvoll handelst.

Vor allem aber, dass du auf keinen Fall deinen Emotionen Ausdruck verleihst, sondern stets deine Gefühle im Griff hast.

Erinnerst du dich noch, wie du als Kind unbeschwert und fröhlich warst?

Es war so leicht, das ganz große Glück zu finden, denn es lag ja immer griffbereit in deiner Nähe.

Warum ist es nun in eine so weite Entfernung gerückt, dass es dir oft so schwer zu erreichen zu sein scheint?

Weil dir die Leichtigkeit fehlt.

Lass dich nicht von den Risiken, die dein Leben birgt, davon abhalten, neugierig zu bleiben.

Auch du wertetest als Kind nicht, ob es sich lohnt, in eine Pfütze zu springen oder über den Zaun zu klettern. Deine Lust, Neues zu entdecken und Geheimnisse zu lüften war viel größer, als es deine Ängste waren.

Heute bestimmen deine Ängste, Sorgen und Bedenken dein Handeln – folgst Du dem Impuls der Freude oder deiner Gefühle?

Oder kontrolliert dein Verstand dein inneres Kind, beschneidet damit seine Lebendigkeit und sperrt es tief in dir ein, damit es dich nicht dazu verführt, deine Fesseln des Erwachsenseins abzulegen, um zu hüpfen, damit deine Sorgen von deinen Schultern rutschen?

… genau das ist.

Öffne dein Herz und finde den Schlüssel zur Kammer, damit es dein inneres Kind frei lässt.

Du gewinnst damit etwas von der Leichtigkeit deines Kind-Seins zurück, ohne dein Erwachsen-Sein in Frage stellen zu müssen.

… nicht, um wieder so naiv zu werden, wie du es als Kind gewesen bist, denn du kennst die Risiken des Lebens und übst dich durchaus auch in Vorsicht und Achtsamkeit. Aber es kennt auch die Freude an der Lebendigkeit, das Glück der Lebenslust und die Erfüllung der Gefühle, wenn man ihnen Raum gibt, sie frei zu lassen.

Für deine persönliche Entwicklung ist es hilfreich, dein kindliches Ich und dein erwachsenes Ich einander wieder näher zu bringen.

Lass dich zum unbeschwerten Glück deiner Kindheit tragen … oder heile als Erwachsene das Leid, wenn es schmerzvolle Zeiten gab, an die du dich nur ungern erinnern möchtest.

Vielleicht ist deine Kindheit der Ort deiner Ängste, negativer Erfahrungen, die seelische Wunden hinterließen oder deines Gefühls, den Ansprüchen anderer nicht zu genügen?

Lass dir dabei helfen, dein positives Selbstbild zu gewinnen… den Bann deines Traumas zu lösen, denn das öffnet dir den Zugang zu deinen Gefühlen.

Du darfst Emotionen haben und sie auch zeigen – und fühle dich inspiriert und ermutigt zu singen und zu tanzen, aber auch deine Wut herauszuschreien, damit du sie loslässt und dich von ihr befreist; zu hüpfen, wenn du dich freust, aber auch aufzustampfen, wenn dir danach ist, statt all das zu kontrollieren bis du erstarrt bist und dich leblos fühlst.

Es ist Zeit, dass du dich emotional öffnest; dass du glücklich und zufrieden mit deiner aktuellen Situation bist – wäre das nicht auch dein Ziel?

Wenn du magst, schaffen wir gemeinsam ein Zentrum der Begegnung… mit deinem inneren Kind – ein Raum in dem du dich besonders wohl und angenommen fühlst.

Dort schaffst du für dich eine ganz besondere Atmosphäre der Kraft und der Energie, mit der du dich auf den Weg deiner Selbstfindung und Selbstbegegnung, deiner Selbstheilung und Selbstverwirklichung begeben kannst.

Wie nah und willkommen ist Dir Dein inneres Kind?

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